Was macht aus einer „normalen“ Führungskraft
eigentlich eine besonders erfolgreiche Führungskraft?
Es ist die Fähigkeit ...
... Teams zu formen, die miteinander statt gegeneinander arbeiten
... andere Menschen für sich zu gewinnen und funktionierende Netzwerke zu bilden
... schwierige Gespräche im Konsens zu führen und Kritik so anzubringen,
dass sie den Gesprächspartner anspornt statt demotiviert
... Problem-Mitarbeiter einzubinden und deren spezielle Fähigkeiten für das
Unternehmen nutzbar zu machen
... auch in schwierigen Situationen den überblick und einen kühlen Kopf zu
bewahren und so das unbegrenzte Vertrauen von eigenen Vorgesetzten,
Mitarbeitern, Partnern, Kunden und Lieferanten zu finden
Und das Beste:
All das ist erlernbar.
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Neu: So führen Sie sich und Ihre Mitarbeiter zum Erfolg!
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
Sie
wissen es selbst am allerbesten: Als Führungskraft sind Sie oft Mädchen
für alles. Sie müssen verhandeln, präsentieren, Mitarbeiter führen,
Konflikte lösen, Strategien entwickeln, Ziele setzen, funktionierende
Netzwerke aufbauen und, und, und.
Natürlich
wird von Ihnen in Ihrer Position wie selbstverständlich erwartet, dass
Sie selbst schwierige Projekte erfolgreich meistern und dass Ihr Team
Höchstleistungen erbringt.
Bleibt die Frage: Wo
lernt man das alles? Denn Hand aufs Herz: Die wenigsten von uns sind
Naturtalente, denen scheinbar alles von selbst zufliegt und deren
Charme und Charisma sich andere nicht entziehen können.
Nicht umsonst schreibt die Zeitschrift Wirtschaftswoche:
"Deutschlands Führungskräfte könnten wesentlich mehr erreichen, wenn an
Fachhochschulen und Universitäten nicht nur Fachwissen gelehrt würde -
sondern auch die mindestens ebenso wichtigen Führungsqualitäten wie
Mitarbeiterführung, Selbstmanagement, Projektarbeit, Networking und
(Selbst-) Präsentation ..."
Zum Beispiel:
So vereinbaren Sie Ziele, die mit Begeisterung verfolgt werden!
Das
Vereinbaren von Zielen ist eines der wichtigsten Führungsinstrumente.
Denn so stellen Sie als Führungskraft sicher, dass Ihre Mitarbeiter und
deren Projekte auch wirklich "in die richtige Richtung" gehen.
Damit Sie jede Möglichkeit der Zielvereinbarung optimal nutzen, hat Führungskraft aktuell
für Sie eine Praxis-Checkliste zusammengestellt, mit der Sie optimal
vorbereitet in Ihr nächstes Zielvereinbarungs-Gespräch gehen können.
Selbst dann, wenn die Zeit zur Vorbereitung des Gesprächs aus
irgendwelchen Gründen denkbar knapp sein sollte!
Vorbereitung
Bevor Sie in das Gespräch mit Ihrem Mitarbeiter gehen, legen Sie folgende Punkte fest:
Worüber möchten Sie im Einzelgespräch mit dem Mitarbeiter konkret sprechen?
Welches Ergebnis möchten Sie erreichen?
Welche Probleme könnte er mit neuen Zielen haben?
Welche hatte er mit den im letzten Jahr vereinbarten?
Was sind mögliche Motive, um die Ziele zu erreichen - oder nicht erreichen zu wollen?
Welche konkreten Maßnahmen möchten Sie vereinbaren?
Gesprächsbeginn
Beginnen Sie Ihr Gespräch mit ehrlich gemeintem Lob! Besprechen Sie dann die im letzten Jahr vereinbarten Ziele:
Wurden alle Ziele erreicht?
Welche wurden verpasst? Welche übertroffen?
Halten Sie die Gründe für die Nichterreichung schriftlich fest und fixieren Sie, durch
welche konkreten Maßnahmen eine Zielverfehlung in Zukunft vermieden werden kann.
Gesprächsverlauf
Nun ist es an der Zeit, über die neuen Ziele zu sprechen. Fragen Sie
Ihren Mitarbeiter zunächst, welche Ziele er sich selber setzen möchte.
Danach stellen Sie Ihre Vorstellungen und Wünsche vor.
Begründen Sie diese Zielsetzung. Warum ist sie wichtig für das Unternehmen, den
Mitarbeiter, die Abteilung, etc.
Differieren Ihre beiden Vorstellungen, müssen Sie einen Konsens finden. Drängen Sie kein
Ziel auf.
Planen Sie also ggfs. eine längere Diskussion ein, um den Konflikt zu lösen.
Nur im Notfall greifen Sie zu einem Kompromissvorschlag.
Der letzte Schritt
Zu guter Letzt überprüfen Sie gemeinsam, ob die Ziele realistisch sind
und klar formuliert wurden (also von beiden Seiten auch gleich
verstanden werden). Sind die Ziele
wirklich erreichbar (andernfalls resigniert der Mitarbeiter)
objektiv an Meilensteinen festzumachen
klar und deutlich formuliert
sachlich begründet
schriftlich festgehalten und in Zwischenziele unterteilt? (Gerade bei der Vereinbarung von
großen Zielen sind Zwischenziele erforderlich, um
gegebenenfalls korrigierend eingreifen
zu können.)
Hat Ihnen diese Checkliste gefallen? Kann sie Sie wirkungsvoll bei Ihrem nächsten Gespräch unterstützen?
Schon seit über 2 Jahren bringt mich Führungskraft aktuell jeden Monat auf den neuesten Stand in Sachen Mitarbeiterführung und -motivation.
Durch die hohen Anforderungen in meinem Job als Führungskraft fehlt mir die Zeit zum Lesen ausführlicher Werke.
Führungskraft aktuell
wirkt diesem Zeitproblem sehr entgegen, da die wichtigsten
Informationen kurz und prägnant auf 8 Seiten zusammengefasst sind. Die
zahlreichen Tipps sind wirklich sehr hilfreich für meine tägliche
Arbeit.
“
Kerstin Tanke, Pflegedienstleitung,
Schüchtermann Klinik, Bad Rothenfelde
Wie Sie auf Kongressen noch besser Kontakte knüpfen
Wie
bereiten Sie sich auf Kongresse vor? Sie entscheiden, welcher Kongress
für Sie interessant ist, überlegen sich, welche Fragen Sie mit Hilfe
des Kongresses klären wollen, packen ausreichend Visitenkarten und
vielleicht Unternehmensbroschüren ein, schnappen sich Ihren Laptop und
fahren los? Vor Ort versuchen Sie dann in den Pausen und beim
Abendessen möglichst viele Kontakte zu knüpfen?
Gehen
Sie in Zukunft noch gezielter vor: Lassen Sie sich bereits vor dem
Kongress die Teilnehmerliste vom Veranstalter zusenden. Werten Sie die
Liste dann nach interessanten Gesprächspartnern und Kontakten aus.
Lassen Sie Ihre Sekretärin bei den von Ihnen ausgewählten Personen
anrufen und einen Gesprächstermin für den Kongress vereinbaren.
Ihr
Vorteil: Sie sind nicht auf den Zufall angewiesen, sondern kommen mit
den Personen ins Gespräch, die für Sie wichtig sind. Zeit für
Zufallskontakte haben Sie dann immer noch.
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betrifft und haben Zugriff auf aktuelle Urteile und änderungen, die
entweder Ihre Beziehung zu Ihren eigenen Mitarbeitern betreffen oder
auch für Ihre Position und Ihr Vorankommen von Bedeutung sind.
Hören und sehen Sie, wie die kurzen und prägnanten Artikel aus Führungskraft aktuell Lutz Leonards bei seiner täglichen Arbeit unterstützen und warum er diese Informationen gerne an Kollegen weitergibt.
Lesen Sie in „Führungskraft aktuell“ zum Beispiel Themen wie:
Die 5 wichtigsten Methoden der Konfliktlösung
In welchen Fällen können Sie, in welchen Fällen sollten Sie - und in welchen Fällen müssen Sie eine Abmahnung aussprechen
Die 7 schwierigsten Mitarbeitertypen und die effektivsten Wege, sie zu engagierten Teammitgliedern zu machen
Die Fragetechnik: So gehen Sie Problemen in der Abteilung auf den Grund
So können Sie als Führungskraft Fehlzeiten beeinflussen und senken
Wie werden Sie ein erfolgreicher Coach Ihrer Mitarbeiter
Geheimcodes: So verschlüsseln Sie Bewertungen in einem Mitarbeiterzeugnis
4 Fragen, die Sie im nächsten Einstellungsgespräch unbedingt stellen sollten
Kritikgespräche: Wie Sie aus negativem Feedback positive Reaktionen erzielen
9 wirkungsvolle Strategien für den effizienten und zielorientierten Umgang mit dem eigenen Chef
Wie Sie schon bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter sicherstellen, dass diese optimal in das bestehende Team integriert werden
In welche bestehenden Netzwerke Sie sich unbedingt integrieren sollten
Wie Sie bei Präsentationen Vorgesetzte begeistern - auch wenn Sie nicht ganz so gute Zahlen präsentieren können
Wie Sie Kick-off-Meetings so gestalten, dass wirklich jeder mit großer Motivation das Projekt anpackt
Wie Sie vorab die Güte eines Seminars überprüfen können - und so garantiert weder Zeit noch Geld vergeuden
Test: Wie gut ist Ihr Beziehungsmanagement?
Die 6 Phasen der Mitarbeitermotivation - und welche Phase Sie wann einleiten
Denn Tatsache ist: Egal,
wie viel Fachwissen eine Führungskraft besitzt - wenn es ihr nicht
gelingt, Mitarbeiter zu einem Team zusammenzuschweißen, Konflikte
zielstrebig zu lösen oder Projekte, die zu erlahmen drohen, wieder
voranzubringen, ... fällt es ihr schwerer, die selbst gesteckten Ziele
und Ansprüche zu erreichen, als den Führungskräften, die diese
Fähigkeiten besitzen - und wirkungsvoll anwenden!
Genau diese Lücke füllt jetzt der neue Informationsdienst Führungskraft aktuell,
ein völlig neuartiger Beratungs- und Informationsbrief voll mit
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Studien und Umfragen. Außerdem erhalten Sie das gesamte Know-how zur
erfolgreichen Mitarbeiterführung und für die eigene Karriereplanung.
Das heißt: Führungskraft
aktuell ist eine ganz speziell auf Sie als Führungskraft zugeschnittene
Informationsquelle, die Sie Monat für Monat kompakt und ganz konkret
über alle für eine Führungskraft wichtigen Themenbereiche informiert
und Ihnen direkt umsetzbare Praxistipps an die Hand gibt.
Das gilt natürlich auch für das Thema "Eigene Karriere". Denken Sie nur an diesen Fall:
Sie
sind schon einige Zeit im Unternehmen. Doch plötzlich gibt es
"Konkurrenz". Ein neu eingestellter "Hoffnungsträger" versucht
zusehends, in "Ihr Revier" einzudringen. Was tun? Zurückschlagen?
Auflaufen lassen? Auf Intervention der Geschäftsleitung hoffen?
Ein eindrucksvoller Hirsch als Vorbild für erfolgreiche Führungskräfte?
Ja! Lesen Sie hier in diesem Beitrag warum!
Als Führungskraft sind Sie einem permanenten Wettbewerb und
Konkurrenzkampf ausgesetzt. Es ist ein unangenehmes Gefühl, wenn ein
ehrgeiziger Konkurrent im Unternehmen versucht, Sie als "Platzhirsch"
zu verdrängen.
Mit derartigen Attacken auf Ihr Revier müssen Sie aber immer wieder
rechnen. Wie Sie am Kräfte sparendsten damit umgehen und Ihre Energien
für Ihre wichtigen Führungsziele bewahren können, erklärt Matthias
Nöllke an einem eindrucksvollen Beispiel der Natur, dem Hirsch.
Zeigen Sie Selbstbewusstsein.Die
Natur beweist: Kaum ein Rivale lässt sich ernsthaft auf eine
Auseinandersetzung mit einem imposanten Hirsch ein, wenn er mit hoher
Wahrscheinlichkeit davon ausgehen kann, dass er verliert.
Das bedeutet für Sie:
Knüpfen Sie "machtvolle" Beziehungen im Unternehmen und demonstrieren
Sie Ihre Stärke. Allein damit wehren Sie den größten Teil Ihrer
potenziellen Konkurrenten ab und ersparen sich ruinöse Wettbewerbe.
Aber Vorsicht: Vermeiden Sie übertreibungen und Showeffekte, sonst
überzeugen Sie nicht. Denn nicht nur Schwäche provoziert die anderen,
Sie anzugreifen, sondern ebenso ein allzu selbstherrliches Auftreten.
Lassen Sie schmutzige Tricks nicht durchgehen.Hirsche halten sich bei ihren Kämpfen an die Regeln. Sie kämpfen nicht unfair. Das liegt im Gesamtinteresse aller Hirsche.
Das bedeutet für Sie: Unfaires
Verhalten und "schmutzige Tricks" von Mitarbeitern dürfen Sie als
Führungskraft nicht durchgehen lassen. Wettbewerb ist gut, aber
ethisches Verhalten geht vor. Wenn sich Mitarbeiter untereinander oder
auch Ihnen gegenüber nicht daran halten, lassen Sie sie auflaufen.
Machen Sie ihnen ganz klar und offen deutlich - wenn nötig auch im
Beisein Ihrer Vorgesetzten - dass dieses Verhalten im Sinne der
Unternehmensethik nicht geduldet wird. Sonst fördern Sie genau dieses
Verhalten in Ihrem Team, im Unternehmen, auch bei denen, die sich sonst
an die Regeln halten.
Kämpfen Sie nicht jeden Wettbewerb bis zum Ende durch.Machtvolle Platzhirsche lassen sich von hitzigen Junghirschen erst gar nicht provozieren.
Das bedeutet für Sie:
Sicher hat es einen mobilisierenden Effekt, wenn Sie wieder einmal
Gelegenheit bekommen, die eigenen Kräfte unter Beweis zu stellen.
Lassen Sie sich aber nicht von jedem offensichtlich unterlegenen
Rivalen auf "den Kampfplatz" locken. Denn es führt geradewegs in den
Ruin, wenn Sie jede Herausforderung annehmen und sie bis zum Ende
durchkämpfen. Das zermürbt und kostet zu viele Ressourcen.
Bleiben Sie unberechenbar für Ihre Gegner.Hirsche
nehmen zwar die Herausforderungen von unterlegenen Gegnern selten an,
um ihre Kräfte nicht zu verschleißen. Hin und wieder zeigen sie aber
auch schwachen Konkurrenten, wo ihre Grenzen sind.
Das bedeutet für Sie:
Verfolgen Sie, wie die Hirsche, eine gemischte Strategie. Lassen Sie
Ihre Gegner im Unklaren, ob Sie eine Herausforderung annehmen oder
nicht. Zeigen Sie hin und wieder auch einem klar Unterlegenen, wer der
Stärkere ist. Jeder, der Sie herausfordert, muss zumindest damit
rechnen, dass Sie sich ernsthaft zur Wehr setzen - auch auf einem
Nebenkriegsschauplatz.
Steigen Sie aus ruinösen Konflikten aus.In den seltensten Fällen kommt es bei Hirschen zu tödlichen Kämpfen. Einer verlässt in den meisten Fällen den Kampfplatz.
Das bedeutet für Sie:
Steigen Sie aus Konflikten aus, die eskalieren. Wenn das
Kräfteverhältnis gleich ist oder Ihr Gegner bis aufs Letzte "kämpft",
weil er sein Gesicht nicht verlieren will, ist es Zeit, dass Sie die
Regeln neu bestimmen. Es ist immer schwer, aus einer derartigen
Situation auszusteigen, "nach allem, was vorgefallen ist". Aber es ist
das einzig Vernünftige. Wenden Sie sich an eine neutrale Instanz, einen
"Mediator", der Ihnen dabei hilft.
„If you can't beat him, join him!“In
dichtbesiedelten Gebieten kommt es vor, dass sich unter dem Druck der
Verhältnisse entweder die Reviere verkleinern oder sogar ebenbürtige
Hirsche das Revierverhalten aufgeben und ohne Kämpfe gemeinsam in einem
Revier leben.
Das bedeutet für Sie:
Wenn Sie Ihren Wettbewerber nicht "schlagen" können, dann verbünden Sie
sich mit ihm. Denn plötzlich können Situationen, in der keiner der
Konkurrenten mehr viel zu gewinnen hat, entstehen. Mit einem Mal ist es
möglich, sich mit dem "Gegner" zu verständigen und begrenzt mit ihm
zusammenzuarbeiten. Nutzen Sie eine solche Gelegenheit und machen Sie
den ersten Schritt!
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- und wie viel mehr an Sicherheit Sie mit Führungskraft aktuell gewinnen, zeigt auch dieser Fall:
Wie Sie wichtige telefonische Absprachen beweisen können
Es ist zwar bekannt, dass mündliche Verträge rechtlich wirksam sind.
Aber so richtig darauf verlassen will sich doch keiner. Kein Wunder,
denn vielleicht ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie am Telefon
ein Geschäft verabredet haben und hinterher will Ihr Gesprächspartner
nichts mehr davon gewusst haben.
Im Ernstfall bringt es auch nichts, das Telefongespräch heimlich von
einem Zeugen mithören zu lassen. Dem hat der Bundesgerichtshof einen
Riegel vorgeschoben (18.02.2003, Az: XI ZR 165/02). Zeugenaussagen über
den Inhalt heimlich mitgehörter Telefonate kommen in einem Verfahren
nicht als Beweismittel in Betracht. Durch das Belauschen wird das
Persönlichkeitsrecht des Gesprächspartners verletzt.
Sie haben nur 2 Möglichkeiten, um einen sicheren Beweis in Händen zu halten:
Sie weisen Ihren Gesprächspartner darauf hin, wer das Gespräch als Zeuge mithört.
Sie bestätigen dem Gesprächspartner die telefonische Absprache umgehend
schriftlich und bitten ihn, das Schreiben abzuzeichnen und
zurückzufaxen. Das ist die sicherste Methode.
Am besten, Sie probieren es gleich einmal selber aus! Kostenlos.
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Präsentationen vor der Geschäftsleitung mit konkreten Anleitungen und
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So stellen Sie bei neuen Mitarbeitern die Weichen von Anfang an auf Erfolg!
Kompetente
und engagierte Mitarbeiter, die sich reinknien, wenn es hart auf hart
kommt. Welcher Vorgesetzte träumt nicht davon? Als Führungskraft haben
Sie einen viel zu wenig genutzten Hebel, um das von Anfang an zu
erreichen: die Einarbeitungszeit. Denn hier legen Sie gemeinsam mit
Ihren Mitarbeitern das Fundament für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Die folgenden Tipps unterstützen Sie dabei.
Führen Sie am ersten Tag ein Orientierungsgespräch mit jedem neuen Mitarbeiter.
Geben Sie einen kurzen überblick über Firmenphilosophie und -geschichte.
Erklären Sie die Bedeutung seiner/ihrer Arbeit.
Beschreiben Sie Aufgaben und Verantwortungsbereich detailliert.
Die
erste Aufgabe soll den neuen Mitarbeiter weder unter- noch überfordern
und ihn idealerweise mit den verschiedenen Ansprechpartnern
zusammenbringen, die für Ihren Bereich wichtig sind.
Erstellen
Sie ein Einarbeitungsprogramm - und stimmen Sie dies im Vorfeld mit
Ihren Mitarbeitern, beziehungsweise denen, die eine aktive Rolle
übernehmen werden, ab.
Sehen Sie für jeden Einarbeitungsschritt ein Feedback-Gespräch vor.
Viel
Arbeit? Vielleicht beim ersten Mal. Aber auf jeden Fall ein wichtiger
Baustein, damit sich der neue Mitarbeiter langfristig orientiert,
Kompetenzgerangel und Fettnäpfchen vermeidet - und sich schnell wohl
fühlt in seiner Umgebung.
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Sie von den Tipps erfahrener Vorgesetzter und Berater. Nutzen Sie das
Praxiswissen, von dem Sie als Führungskraft unmittelbar profitieren!
Daher:
Zögern Sie nicht länger. Antworten Sie jetzt. Führen Sie sich und Ihre
Mitarbeiter mit Führungskraft aktuell zu dauerhaftem Erfolg!
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Guido Ems
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